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... für ökologisches Fertigen
Faserverbundwerkstoffe herkömmlicher Art wie GFK und CFK können nur mit extremem Aufwand wieder in ihre Ausgangsstoffe aufgetrennt werden. Zusätzlich besteht bei besonders langlebigen Produkten die Gefahr, daß sie Schadstoffe aus der Umgebung aufnehmen und diese eine Wiederverwertung als Sekundärrohstoff beeinträchtigen können. Ein energetisches Recycling durch Verbrennung ist dann unter ökonomischen Gesichtspunkten oft die bessere Entsorgungsmethode. Darüber hinaus entstehen bei der energetischen Nutzung keine Rückstände wie Schlacken etc., die kostenintensiv endgelagert werden müssen. Auch hier können FVK n. R. geeignete Ansätze für umweltentlastende Produkte bieten. Sie verbrennen im Gegensatz zu konventionellen Werkstoffen CO2-neutral, weil die Rohstoffpflanzen, aus denen die Produkte hergestellt wurden, vorher für ihr natürliches Wachstum vergleichbare Mengen an CO2 aus der Atmosphäre aufgenommen haben. Damit schonen nachwachsende Rohstoffe nicht nur begrenzte fossile Ressourcen, sondern bilden auch eine wichtige Komponente für ein "Sustainable Development" im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Bei gezielter Auslegung können Bio-Verbunde und ihre Produktionsabfälle sogar kompostiert werden und genießen dadurch die Vorzüge einer kostengünstigen biologischen Recyclingmethode. Die Kompostierung erfüllt darüber hinaus alle Anforderungen, die im Sinne der Kreislaufwirtschaft an das werkstoffliche Recycling gestellt werden. |
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